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Haut und Futter, Katze

Marion K. aus Cala Pi fragt:

Meine Katze hat ein schlechtes Fell und manchmal ist es auch schuppig. Ich habe den Verdacht, dass das handelsübliche Dosenfutter ihr nicht gut tut. Was kann ich ernährungstechnisch Gutes für sie tun? Selber kochen? Oder haben Sie einen anderen Tipp?

 

Liebe Marion!


Warum Ihre Katze eine schlechte Fellqualität hat, kann ich Ihnen so natürlich nicht beantworten. Haut und Fell eines Tieres sind eng mit dessen Gesundheitszustand verknüpft. Möglicherweise ist eine Hautkrankheit die Ursache. Haut- und Haarveränderungen können nämlich durch vielerlei Gründe entstehen: durch Allergien, Parasiten aller Art, Infektionen mit Bakterien oder hormonelle Störungen irgendwo im Organsystem.
Ich kann Ihnen aber sagen, welche Nährstoffe für eine gesunde Haut und ein schönes Fell eines Tieres wichtig sind.
Das Wichtigste ist das Protein. Proteine von hochwertiger Qualität enthalten Bausteine, die helfen, beschädigte Haut zu reparieren. Weiterhin wird auch ein hoher Gehalt an so genannten essentiellen Fettsäuren benötigt. Diese Stoffe schützen und ernähren die Haut. Sie helfen mit, Entzündungen zu begrenzen und beugen der gefährlichen Austrocknung vor. Unerlässlich sind auch Antioxidantien wie beispielsweise Vitamin E. Antioxidantien schützen vor den schädlichen freien Radikalen und helfen dem Immunsystem, gesund zu bleiben.
Seinem Liebling die Nahrung selber zu kochen, kann in bestimmten Fällen hilfreich sein. Auch beim Austesten oder Auskurieren verschiedener Futtermittelunverträglichkeiten kann selbst zubereitete Nahrung vorteilhaft zum Einsatz kommen. Aber zur dauerhaften Ernährung von Hund und Katze bietet sie keine Alternative. Als Grundnahrungsmittel sollten Sie immer ein hochwertiges Markenfuttermittel füttern. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich für Dosenfutter oder Trockenfutter entscheidet, denn wichtig sind die Inhaltsstoffe. Futtermittel, die Sie bei Ihrem Tierarzt kaufen können, sind sogar so speziell entwickelt, dass sie erheblich zur Behandlung der verschiedensten Erkrankungen – eben auch von Hauterkrankungen – beitragen können.